Hund
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In Jan van Eycks Bild "Die Hochzeit der Arnolfini" von 1434 (Öl auf Holz, 81,8 x 59,7 Zentimeter, National Gallery London) steht das zwischen den beiden Partnern platzierte Hündchen als Symbol der ehelichen Treue. Damit wird angedeutet, dass hier zwei Menschen ohne Hochzeitsgesellschaft und Priester sich ewige Treue geloben - und das in einem privaten Zimmer. Der nicht mehr ganz junge Mann hebt die Hand zum Treueschwur. Solche klandestinen Ehen waren bis zum Konzil von Trient 1563 durchaus üblich.
Eva Stuhlmüller zu ihrem Symbolbild
Ein Hund, das ist ja noch ein echter Freund. Und da echte Freunde heutzutage scheinbar so selten sind, greift der Mensch oft auf den Hund als seinen treuen Begleiter durch Dick und Dünn zurück.
Lassie, der berühmte Collie aus Buch, Film und Fernsehen, ist für mich der Inbegriff eines Hundes – verspielt, abenteuerlustig, und immer an der Seite seines Besitzers.
Er hebt seine Pfote zum Gruß, zum Dienst, zur Annäherung, oder auch nur, um eine Pfote zu heben. Einen solchen Hund nimmt jeder an, wie er ist. Man kann ihm schwer grollen.
